Ist das Alles 1

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Vorwort

Das Buch


Vorwort
Mein Buch ist noch lange nicht fertig, es ist der 1.Teil, den Ihr Leser erst in Euren Händen haltet. Es fehlen noch viele Seiten. Seit dem Tod meines Mannes im Jahr 2007 habe ich kein Wort mehr hinzugefügt. Er wollte nicht, dass ich schreibe und wollte seine gesunde Heidi wiederhaben, sein Engelchen.
Im Alter von 43 Jahren, vor 7 Jahren, habe  ich die  mir, bis dahin nicht bekannte,  extreme Krankheit bekommen.
Bipolar oder früher manische Depression genannt, das Leben in der Achterbahn. Himmel hoch jauchzend und zu Tode betrübt. Ich schwanke zwischen zwei Polen und habe damit 3 unterschiedliche Gesichter, teilweise kann man sie auch Masken nennen, dazu trage ich 3 passende Vornamen.  Ich bin ein Mondenkind, die Phasen der Stimmungsschwankungen ähneln die der Sinuskurven, ich selbst vergleiche sie gerne mit Mondphasen.  
Ich habe noch nie geschrieben, aber in der zweiten Maniephase hatte ich regelrechte Schreibexzesse, vor und auch während des Aufenthaltes in der Klinik. Ich war mir nicht sicher, ob ich in der Ich-Form schreiben sollte, in welcher Reihenfolge die Geschichte am besten geschrieben wird und weiß auch nicht, wer es komplett zu lesen bekommt. Es haben bisher nur Freunde von mir gelesen.  Mein Freund Locke las es gleich zweimal und sagte zu mir: „ Heidi, wenn Du es nicht veröffentlichst, bin ich Dir furchtbar böse."   Also Locke, Du musst mir nicht böse sein, ich versuche es.
Da diese Erkrankungen immer mehr zunehmen oder immer besser erkannt werden und bereits als Volkskrankheit bezeichnet werden, möchte ich mit diesen Zeilen zeigen, welche Gedanken und Erlebnisse ich in der Manie und Depression hatte.
Vor allem möchte ich mit dieser wahren Geschichte erreichen, die verschiedenen Krankheiten etwas besser verstehen zu helfen und dabei auch den Teams in den Krankenhäusern danken.  Seit dem Jahr 2005 war ich viermal im Krankenhaus, in der Immanuel Klinik Rüdersdorf. Ich danke allen mich behandelnden Ärzten, Schwestern und Krankenpflegern, dem Klinikseelsorger, also kurz, dem gesamten Team und grüße alle meinen Seelenverwandten von ganzem Herzen.  
Es ist so wichtig, dass die Angehörigen, die Freunde und auch die Gesellschaft Verständnis haben, denn eine Depression oder eine andere Erkrankung kann jeden ereilen.
Weiterhin möchte ich mit diesem Schriftstück meiner ganzen Familie und meinen Freunden danken, die alle immer zu mir gestanden haben und sich nicht abwendeten.
Seit 7 Jahren habe ich nun diese Krankheit, an der etwa 1 bis 3 Prozent der Menschen leiden. Vielleicht ist es aber auch eine Gabe, vielleicht bin ich gar nicht so krank.
7 dunkle Jahre musste ich überstehen, mein lieber Mann Thomas ist verstorben, kurz danach mein Schwiegervater Werner. Der Lebensgefährte meiner Mutter, Wolfgang. Meine liebe, liebe Mutter. Und in diesem Jahr meine Schwiegermutter Christel.  Seit 7 erleuchteten und dunklen Jahren bin ich berentet, voll erwerbsunfähig, arbeite aber für wenige Stunden als Wohnungsverwalterin und meine Arbeit wird geschätzt, von meiner Chefin, von  Wohnungseigentümern, Mietern und Firmen.
Seit 2 Jahren wohne ich nun schon in Neuenhagen bei Berlin bei meinem Schatz Joachim.  Ich bin wieder glücklich, sehr glücklich und er kann umgehen mit meiner Krankheit. Auch hier habe ich viele Freunde gefunden. Er sagte zu mir, dass ich mein Buch schreiben soll. Er unterstützt mich dabei und akzeptiert diese Krankheit. Im letzten Jahr erlebte er eine Maniephase und auch in diesem Jahr. Ich habe mir fest vorgenommen, dass ich in diesem Jahrzehnt nicht mehr  ambulant  in "meinem Krankenhaus" behandelt werden muss.  Eigentlich überhaupt nicht mehr, vielleicht kann mir dabei das Schreiben helfen.
Am 03.05.2012 wurde ich gegen ärztlichen Rat entlassen. Der Oberarzt der Station 1 sagte zu mir: „ Geh’n Sie mit Gott, aber gehen Sie und ich wünsche Ihnen, dass Sie gesund bleiben."  Er sagte bleiben und ich verspreche, ich gehe mit Gott. Im letzten Jahr sagte die Oberärztin der Station 3 zu mir und meinem Schatz: „ Diese Frau ist vielleicht normaler als wir Beide."
Ich möchte also gesund bleiben und normal sein, mit leichten Erleuchtungen ohne diese Talfahrten ins böse leere Nichts, einfacher auch Depression genannt.  
Und ich möchte mit meinem Buch geben. 50 Prozent der Einnahmen möchte ich geben, das Wort spenden hat für manche einen schlechten Nachgeschmack. Ich möchte geben, abgeben und ich Euch, meine lieben Leser dabei anregen zum Geben, auffordern zum Geben. Ich bitte Euch darum, ich kann auch betteln und spreche Euch schon jetzt meinen Dank aus.
Denn wir können so viel gemeinsam erreichen, in dem wir abgeben und dabei werden unsere Herzen gleichzeitig wärmer.
Mein Buchtitel sollte erst heißen: Ist das Alles oder das Nichts. Ich habe mich für das Alles entschieden, damit wir nicht vor dem Nichts stehen werden.  Ihr kennt doch den Kampf in der unendlichen Geschichte, wo die Leere, das Nichts die Welt mit seinen Phantasien besiegen möchte. Lassen wir es nicht gewinnen, das Nichts, denn wir wollen gemeinsam  Alles.

Stellt Ihr Euch eigentlich auch so unendlich viele Fragen?
Könnte es sein, dass ich genau einige Eurer Fragen in diesem
Buch
zusammengefasst habe und vielleicht sogar teilweise beantworten
werde?  Habt Ihr auch so viele
Träume und habt trotzdem Eure 5 Sinne
beisammen?   
Glaubt Ihr wirklich Bescheid zu Wissen über die Materie und
Antimaterie, oder könnte es sein, dass wir noch ganz am Anfang
der vielen rasanten
Entdeckungen und Erfindungen stehen?
Träumt Ihr vielleicht auch von Zeitreisen und denkt Ihr, wir haben noch
so viel
Zeit, oder haben die Mayas mit Ihrem Datum der Apokalypse
21.12.2012(2) Recht?
Wollt Ihr auch die Geheimnisse unserer Kreise, Zeichen, Namen, Zahlen
und vor allem Aufgaben kennenlernen?  Glaubt Ihr in Wirklichkeit
nur an  die
Realität und die Zufälle oder gibt es auch die Wunder und
das
Schicksal? Hat der Mensch vielleicht auch sieben Leben wie eine
Katze oder sogar so viel, wie eine Zwiebel Häute hat?
Als kleines Kind wünschte ich mir immer einen
Zauberstab und ich
träumte, dass ich
fliegen kann, wie jedes Kind auf dieser Welt mit
Sicherheit.
Vielleicht habe ich eine
Ahnung, wo der HEILIGE GRAHL zu finden
ist und was das tatsächliche
FÜNFTE ELEMENT ist.
Die Suche danach erfolgt  im 2. Teil des Buches. Dann wird es
mystisch, real und surreal.  Dann stelle ich vielleicht die Gretchenfrage.
Ihr werdet auch erfahren, wie der Highländertee zubereitet wird.
Ich hoffe, Euch gefällt dieser 1. Teil meines Buches. Ich kann schon jetzt
versprechen, es wird ein anderes Buch.
Die verschiedenen Kapitel werden in den noch zu schreibenden
nächsten Teilen fortgesetzt. Es ist teilweise in der
Ich-Form  geschrieben, zum Schluss in Form eines Tagebuches. Und es
kommen sehr viele uns bekannte Persönlichkeiten vor, unsere Stars
und Sternchen. Auch die Fußballfans kommen  im letzten  Kapitel nicht
zu kurz.
Nach 7 Jahren sind meine Worte noch immer aktuell,  findet doch in
diesem Jahr die Europameisterschaft des König Fußball statt und
auch die Sommerolympiade.   
Und wir kämpfen um Arbeitsplätze, Mindestlöhne und um unsere
gemeinsame Währung, wir speziell in Europa um unseren Euro.
Und wie einfach ist unser gemeinsamer Kampf, wenn wir abgeben,
freiwillig. Noch geht es uns gut, aber die Preise ziehen an.  Wenn  
jeder  Bundesbürger  nur einen Euro im Monat freiwillig abgeben
würde, hätten wir monatlich mehr als 80 Millionen Euro für uns und vor
allem den im abseits stehenden Menschen und es könnten mit
Sicherheit mehr Einnahmen sein.
Ich kämpfe hier mit meinen Worten gegen die hässlichsten Uhren die
wir haben, ……unsere  Schuldenuhren, die in unvorstellbarer
Geschwindigkeit dahinrasen. Wer will diese Uhren nicht am liebsten
anhalten, rückwärts drehen, stoppen, wenigsten verlangsamen.
Und das können wir gemeinsam schaffen. Bitte lest dazu meine Worte
in diesem Buch und geht auf meine Internetseite:

www.Ist-das-Alles.com

Wir könnten gemeinsam den größten Guinessbuchrekord in diesem
Jahr aufstellen,
vielleicht auch den größten und schönsten Rekord aller Zeiten.
Und wir könnten allen Ländern zeigen, wie wir Not und Armut stoppen,
und das so einfach, indem wir geben, mehr oder weniger und das
freiwillig,
für uns, unseren Seelenfrieden, unsere Schwestern und Brüder und vor
allem für unsere Kinder,   für unsere Liebe, Freiheit und Menschlichkeit.
Lasst uns alle ein bisschen die Welt retten.  
Nun lest bitte, denkt nach über uns und macht bitte mit.  
Eure Heidrun Helene Marta Bartschat





 
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